Vereinsranglistenturniere

Vier Turniere, viele Sieger In den vergangenen Jahren hat es sich fast schon zur Tradition entwickelt, dass wir in den Monaten April bis Juli mehrere Vereinsranglistenturniere spielen.

Diese Turniere sind keine aufwändigen Veranstaltungen, ganz im Gegenteil: Ausgespielt werden die Vereinsranglisten im Montagstraining. Gespielt wird im verbandsüblichen Ranglistensystem, doch zum Satzgewinn braucht man nur 11 Punkte und keine 21. Mit diesen Kurzsätzen lässt sich ein Turnier über 4 Runden gut in den zwei Trainings­stunden am Montag durchziehen. Dieses Jahr spielten wir insgesamt vier solche Vereinsranglistenturniere. 18 Spieler­innen und Spieler haben daran teilgenommen. Ganz wichtig: Damen und Herren spielten diese Ranglisten gemeinsam aus. Gerade die stärkeren unter den Damen (und das sind in unserem Verein glücklicherweise einige) kamen dabei in den Genuss, den ein oder anderen männlichen Vereinskollegen mit hängendem Kopf vom Court schicken zu können. Da wir keine Vereinsmeisterschaften ausspielen, kann man die Nummer 1 der aus den vier Turnieren ermittelten Endrangliste auch unseren Vereinsmeister nennen. In diesem Jahr geht dieser Titel an Marcel Rimbach. Platz 2 belegte Daniel Pabst. Dritter wurde Armin Hilpert. Alle drei konnten übrigens auch jeweils eines der Turniere gewinnen , Marcel sogar derer Zwei. Dass es in vier Turnieren drei verschiedene Sieger gab zeigt auch, wie ausgeglichen die Spielstärke mittlerweile in unserem Training ist. Auch wenn das Turniersystem keinen Unterschied bei den Geschlechtern machte, haben wir am Ende doch noch eine eigene Damenrangliste aus den vorliegenden Ergebnissen „herausgefiltert“: Beste Dame und damit Vereinsmeisterin wurde in diesem Jahr Jeannette Kappenberger, die es zweimal unter die besten Vier schaffte (und damit für die meisten hängenden Köpfe bei den Herren verantwortlich war). Der Titel der Vizemeisterin geht an Catrin Dilger. Neuzugang Jennifer Dharamasena wurde Dritte. Da sie aber erst im Juli zu unserem Verein kam, war sie eine der Spielerinnen, die nur an einem von vier Vereinsranglistenturnieren teilnehmen konnte. In die Endrangliste sollten aber die besten zwei Resultate aus den vier Turnieren eingehen. Was tun? Um die Spieler mit nur einem Turnierergebnis trotzdem in der Liste aufführen zu können, haben wir bei der Ermittlung der Platzziffer in diesen Fällen dieses eine zur Verfügung stehende Ergebnis verdoppelt. In der Endrangliste stehen diese „geschätzten“ Platzziffern in Klammern. Anfang August muss der BC Schöllbronn seine Mannschaftsrangliste beim Verband abgeben. Die wird sich von der hier veröffentlichten Endrangliste jedoch etwas unterscheiden. Zum einen müssen dann noch all jene Spieler eingefügt werden, die beispielsweise wegen ihres Studiums nicht an unserem Training und den Vereins­ranglistenturnieren teilnehmen können. Zum anderen spielt bei der Aufstellung der Mannschaftsrangliste auch die Spielstärke im Doppel eine Rolle. Gleichwohl bildet die Vereinsrangliste natürlich die Ausgangbasis, auf der die Mannschaftsrangliste erstellt wird. Es lohnt sich also, auf dieser Liste Platz um Platz nach oben zu klettern.Uwe