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Von Berlin-Reise zurück

Gut gelaunt und aufgeladen von vielen neuen Eindrücken trafen die Mitreisenden der diesjährigen Vereinsreise am Abend des 23.7. wieder in Schöllbronn ein. Erstmalig war man mit ICE und ausschließlich öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs gewesen, ein Wagnis für die Organisatoren, doch alle Befürchtungen stellten sich als unbegründet heraus, denn pünktlich um 13:30 erreichte der Zug am 20.7. den neuen Berliner Hauptbahnhof  und der anschließende Transfer Richtung (4-St.)-Hotel Spreebogen, das direkt neben dem Bundesinnenministerium liegt, war per S-Bahn bis zum Bahnhof Bellevue (nur eine Station) völlig problemlos.

Gleich nach dem Einchecken machte sich die Gruppe bei gutem Wetter erneut auf den Weg, benutzte wieder die S-Bahn und auch erstmals die U-Bahn, und verbrachte den späten Nachmittag und Abend im Bezirk Prenzlauer Berg mit einem Rundgang und späteren Aufenthalt in verschiedenen typischen Berliner Kneipen.

Am Samstagvormittag konnte die Gruppe von der Besuchertribüne aus den Plenarsaal des Bundestages besichtigen  und bekam gleichzeitig interessante Informationen über den Ablauf an Sitzungstagen  mitgeteilt. Der Zugang zur Tribüne war durch einen Kontakt zum Karlsruher Bundestagsabgeordneten Axel Fischer ermöglicht worden. Anschließend wurde die berühmte Kuppel des Gebäudes bestiegen, von der aus herrliche Ausblicke über die deutsche Hauptstadt genossen werden konnten. Nach dem Besuch des Bundestages wurde die Gruppe sachkundig durch das Regierungsviertel geführt mit Endpunkt am Holocaust-Mahnmal, das einen etwas bedrückenden Eindruck hinterließ. Den Abend verbrachte die Gruppe in der ‚Bar jeder Vernunft’, einem innen toll als Spiegelkabinett dekorierten Zeltbau, in dem ein Komiker eine ungemein witzige Show darbot.

Der Sonntag war einem Besuch der vor den Toren Berlins liegenden Stadt Potsdam gewidmet. Wieder ging es per S-Bahn los, die für die Strecke ‚Bellevue’ bis ‚Potsdam-Hbf’ gerademal 40 Minuten benötigte. Anschließend erfolgte eine Stadtrundfahrt, bei der alle wichtigen Punkte wie das Schlosshotel ‚Cecilienhof’, die verbotene Stadt, das Schloss ‚Sanssouci’ und das neue Palais besichtigt wurden. Am Abend war man dann wieder in Berlin und verarbeitete die Erlebnisse des Tages im Restaurant ‚Kartoffelkeller’ in der Nähe des Bahnhofs Friedrichstraße.

Am Montag stand noch der Vormittag für Besichtigungen zur Verfügung, wobei die ‚Gedächtniskirche’ und das ‚Europa-Center’ besucht wurden, aber auch ein Gang durch das berühmte KaDeWe nicht fehlte. Danach ging es wieder zum Hauptbahnhof und per ICE zurück nach Karlsruhe. Fazit am Ende: Berlin ausschließlich mittels öffentlicher Verkehrsmittel kann jedem nur empfohlen werden.    

 
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